FDP-Ortsverband Borken
Die FDP sagt „Ja“ zum interkommunalen Gewerbegebiet
Auf wenig Verständnis stoßen die aktuellen Meinungsäußerungen der CDU und
der Grünen bei der FDP. Hatten sich doch seinerzeit alle Parteien in Borken,
Reken und Heiden klar und deutlich für die Verwirklichung eines interkommunalen
Gewerbegebietes am jetzigen Standort
entschieden.
Die Argumente, die seinerzeit für die Entscheidung sprachen, haben für
die Liberalen auch heute noch Bestand.
Wenn nun die Bürgerinitiative Stimmen gegen das IKG sammelt und einen politischen
Entscheidungsprozess in Gang setzt, so wird hier ein demokratisches Recht in
Anspruch genommen. Das Ergebnis einer solchen Meinungsabfrage, der
dokumentierte Wille der Bürgerinnen und Bürger ist natürlich bei weiteren
Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen. Auch dafür steht die FDP.
Nach Auffassung der Liberalen gewinnt die A 31 als Verkehrsader weiterhin
an Bedeutung.
Der Standort des IKG an der A 31 ist sowohl für Menschen aus der hiesigen
Region wie auch aus dem Ruhrgebiet schnell und einfach zu erreichen und
qualifiziert sich auch dadurch als Standort
neuer Arbeitsplätze.
Nach Auffassung der FDP ist es Aufgabe der Politik auch
zukunftsorientiert zu denken und zu handeln.
Dirks:“ Eine solche Chance, ein Gewerbegebiet an der A 31, das
langfristig Arbeitsplätze für unsere Region schafft, wird es nicht wieder
geben!“
Auf Landesebene bemühte sich die SPD über mehrere Jahre sehr stark, das
IKG zu verhindern.
Es war auch hier die FDP, die sich deutlich und vehement für eine
Realisierung des Projektes IKG einsetzte.
Die FDP-Borken nimmt keine Kurskorrektur vor und steht weiterhin zu ihrer
Entscheidung:
„Ja“ zum interkommunalen
Gewerbegebiet.
gez.
Günther Dirks