Haushaltsrede des FDP-Fraktionsvorsitzenden Günther Dirks zum Haushalt 2008 der Stadt Borken

 

 

Es gilt das gesprochene Wort

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates,

geschätzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung,

meine Damen und Herren,

 

 

Gern verabschieden wir das Jahr 2007 ohne Wehmut / Stolz-, welches politisch  betrachtet wahrlich kein Höhepunkt war und als Desaster für Borken zu bewerten ist.

Mit sehr großen Erwartungen blicken wir deshalb auf das kommende Jahr 2008, verbunden mit den Hoffnungen, besser Forderungen, dass wir uns alle wieder sachlich und frei von persönlichen Kränkungen und Eitelkeiten unseren politischen Aufgaben widmen.

 

 

Als letzter in der Reihe der Redner besteht immer die Gefahr, viele Beiträge der Vorredner nur wiederholen zu können.

Ich möchte aber dennoch nicht darauf verzichten, einige Vorfälle des Jahres 2007 aus Sicht der FDP zu beleuchten, dieses auch aus dem Blickwinkel heraus, dass diese Ereignisse die kommunalpolitische Arbeit im nächsten Jahr beeinflussen wird.

 

 

Meine Damen und Herren,

 

ich bin enttäuscht und betroffen von den Vorfällen, Ereignissen und deren Folgend, über die seit Anfang 2007 nicht nur die örtliche Presse berichtete:

 

 

Wie konnte es dazu kommen?

 

 

Seit ca. 60 Jahren verfügte die CDU über die absolute Mehrheit im Rat und regierte in Borken wie zu Zeiten des Absolutismus, zu Zeiten Ludwig des 14.

 

 

Manches Mal stellen wir uns Fragen:

 

 

Macht verführt, Macht verblendet, Macht beherrscht …..

 

Die jüngsten Ereignisse belegen dieses.

 

Natürlich ist das demokratische Recht einer Mehrheitsfraktion, diese Mehrheit auch politisch zu nutzen.

Eine solche Konstellation beinhaltet jedoch auch die Verpflichtung, mit dieser Macht besonders verantwortungsvoll umzugehen.


Stärke zeigt sich darin, Andere, auch politische Mehrheiten zu akzeptieren und es zu respektieren.

 

 

Ob nun eigenmächtig durchgeführte Gespräche in Grundstücks-Angelegenheiten mit Vertragspartners der Stadt Borken,

 

- ich zitiere in der Angelegenheit den Bürgermeister-

 

oder ob zielgerichtet Entscheidungen getroffen wurden wie in Sachen Nünning-Kindergarten, die Sachverhalte sind uns noch bekannt bzw. wurden heute bereits erwähnt, das alles ist verbunden mit einem „Geschmäckle“.

 

Das deutet auf Kumpanei hin!  ( die wir als FDP anprangern )

Wir wollen keine Kumpanei!

Kumpanei lädt dazu ein, Fehler zu begehen, Fehler zu vertuschen und birgt in sich die Gefahr von Begünstigungen und Korruption.

 

 

Jedoch bereits Goethe wusste:

„Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.“

 

 

Und dieses, meine Damen und Herren, ist nun eingetreten.

 

Die Eiche CDU wurde gründlich beschnitten, und das ist auch gut so.

Dass diese Aufgabe die CDU nun selber übernahm, das verwundert uns schon.

 

 

Ohne für uns und auch für viele Bürgerinnen und Bürger ersichtliche Gründe, ohne Rücksprache mit den Oppositionsparteien, das heißt, es wurde nicht einmal die Meinung der Opposition eingeholt, stieg die CDU in den Ring und provozierte so einen Machtkampf, der vom Ausgang unabhängig, nur Verlierer hinterlassen würde.

 

 

Warum nun dieser Machtkampf?

In dieser Sache haben Sie, meine Damen und Herren der CDU, alles verloren:

 

 

Die CDU Regisseure Peter Flinks und Antonius König schrieben ein Drehbuch und wollten Regie über ihren CDU Bürgermeister führen, ja den Bürgermeister zur Marionette machen.

Das ist gründlich misslungen und das ist auch gut so.

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen der CDU:

Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen- das siegt immer die Wand.(Zitat: Angela Merkel)

 

 

Für Sie meine Damen und Herren der CDU steht das Jahr 2007 unter der Überschrift:

Pleiten, Pech und Pannen.

 

Welche Rolle Herr Middel in diesem Theaterstück spielen wollte, darüber kann man nur spekulieren.

 

Auslösender Faktor für dieses aktuelle und bekannte Desaster ( Machtkampf CDU und Bürgermeister ) war die im Februar vom Ersten Beigeordneten vorgenommen Einsichtnahme in das private E-Mail Konto eines Beschäftigten der Stadt Borken.

 

Diese Maßnahme war nicht zuakzeptieren und ist deutlich und unmissverständlich zu rügen.

Die inzwischen vorliegende rechtliche Würdigung des Sachverhaltes entspricht übrigens der seinerzeit von der FDP geäußerten Prognose.

 

Wir standen in der Sache E-Mail-Vorgang- ich bezeichne diesen Vorfall bewusst nicht als Affäre, übrigens als erste Partei, sofort zu Herr Middel und sprachen uns deutlich dafür aus, dass er sein Amt weiterhin ausüben möge.

 

 

Wir sind, und das sage ich an dieser Stelle auch sehr deutlich, absolut loyal gegenüber unserem Bürgermeister und tragen seine Entscheidung in der Sache „Geschäftskreise des Ersten Beigeordneten“ ohne Einschränkungen mit. ( 02.März 2007, Beschlussbestätigung in der Ratssitzung am 30.10.2007 )

 

 

Pressewirksam, Herr Berger wird es verschmerzen, hätte ich weitere Einzelfälle aus dem Jahr 2007 beleuchten und bewerten können.

 

Ich möchte jedoch die Rückbetrachtung auf weitere Sachverhalte beenden, kein weiteres Öl in das noch lodernde Feuer gießen und überlasse die Bewertung der Sachverhalte unseren Bürgerinnen und Bürgern, dabei denke ich auch an das Jahr 2009, es ist das Jahr der Kommunalwahlen.

 

 

Wir als FDP wünschen uns die Rückkehr zu sachlicher Arbeit und sehen vor allen in dem aktuellen Vorfall die Verpflichtung aller Beteiligten, Verwaltungsvorstand, die Bediensteten der Verwaltung und die im Rat vertretenen Parteien darin, sich wieder gezielt ihren zugewiesenen Aufgaben zu widmen und umgehend alle Kräfte zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch auf volle berufliche Hingabe und Pflichterfüllung.

Persönliche Eitelkeiten haben hier keinen Platz.

 

 

Wir können uns persönliche und egoistisch geprägte Eskapaden auch nicht leisten, es sind in Borken nämlich noch sehr dicke Brocken aus dem Weg zu räumen, die unser gemeinsames Engagement erfordern.

 

 

Ich denke dabei unter anderem an:

 

 

 

Meine Damen und Herren,

 

hier und heute geht es auch vorrangig nicht – nicht nur- um eine Abrechnung mit politischen Mitbewerbern, sondern insbesondere um den Haushalt 2008 und damit auch um die politusche zukünftige Entwicklung der Stadt Borken, somit auch um unser aller Zukunft.

 

 

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir eine erfreuliche Entwicklung bei den Einnahmen feststellen, hier insbesondere bei der Gewerbesteuer. Das setzte sich aktuell fort. Im Gesamtergebnis der IHK Standortanalyse 2007 belegt Borken im „Ranking“ der 78 Kommunen Platz 6, im Kreis Borken Platz 1 und wird als „ungefährdeter Bereich“ eingestuft.

 

 

Unsere Haushaltslage ist gut, Bürgermeister und Erster Beigeordneter beschrieben das ausführlich in ihren Reden anlässlich der Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2008 (  14.11.2007 ).

Verglichen mit vielen anderen Städten und Gemeinden könnten wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt sagen: „Wir schwimmen im  Geld“ .

 

Wir dürfen angesichts dieser erfreulichen Lage jedoch nicht in eine Ausgabeneuphorie verfallen und müssen uns weiterhin für eine verantwortungsbewusste Haushaltsführung einsetzen, um auch weiterhin als Stadt selbst und ständig gestalten zu können.

 

 

Die Frage, ob unsere Kinder und auch wir in Zukunft in einem gewissen Wohlstand leben werden, ist nämlich abhängig von einem nachhaltig sanierten Haushalt.

 

 

An dieser Stelle bedanke ich mich gern im Namen der FDP-Fraktion bei unserem Kämmerer Herr Middel, bei Herrn Feldkamp und seinen Mitarbeitern für ihre erfolgreiche haushaltspolitische Arbeit.

 

 

 

Investitionen

 

Zu den im Haushalt für das Jahr 2008 und für die in den nächsten Jahren vorgeschlagenen Baumaßnahmen gibt es keine Alternative.

Trotz des hohen Investitionsvolumens ist darin keine Maßnahme enthalten, die verzichtbar wäre.

 

Die Erfahrungen aus den Vorjahren lassen uns jedoch vermuten, dass die für das Jahr 2008 bereitgestellte Investitionssumme, mit der zahlreiche Bau -und Sanierungsvorhaben angepackt werden sollen, letztendlich nur Beschlüsse auf dem Papier bleiben, die sich in der Realität nicht in dieser Geschwindigkeit abarbeiten lassen.

Warum diese Mittelverplanungen?

 

Dadurch wird eine Haushalts –und Finanzlage nicht richtig dargestellt !

 

Dieser Schattenhaushalt ist für Rat und Verwaltung problematisch und lässt sich gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern kaum kommunizieren.

 

Durch den Haushaltsplan 2008 geistern wieder verschiedene Investitionsvorhaben wie z.B.

Diese Vorhaben werden im Jahr 2008, das vermute ich, nicht wie geplant realisiert !

 

Demgegenüber mussten im Jahr 2007 Gelder für laufende Investitionen bereitsgestellt werden, die so nicht eingeplant waren, alleine für die Umkleidegebäude in Marbeck und Weseke über 100.000 Euro.

Aber auch für den Umbau des Klärwerkes wurden aktuell über 150.000 außerplanmäßig bereitgestellt.

 

 

Nicht unerwähnt lassem möchte ich die außerplanmäßige Ausgabe für die Verlängerung der Promenade „Borkener Aa“ in Höhe von 214,20 Euro.

 

Die Deckung erfolgte durch die Minderausgabe bei der Haushaltsstelle „Umgestaltung und Modernisierung der Platzanlage Johanniterstraße / Walienstraße“ .

 

Die Umgestaltung des Platzes, ein Antrag der FDP liegt vor, wurde offensichtlich wegen fehlender Gelder nicht realisiert.

 

 

Um negative Kostenentwicklungen, insbesondere bei Investitionen und Gebäudeunterhaltungen zukünftig zu vermeiden, sollten wir, nein müssen Kostenschätzungen mit höherer Genauigkeit durchgeführt werden.

So wurden z.B. für die Unterhaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden im Haushaltsjahr 2008 gegenüber dem Vorjahr 972.600 Euro bereitgestellt.

 

Die FDP Fraktion erwartet

 

 

Vielleicht sollte man auch einmal neue Wege gehen:

 

Nach unserer Meinung ist es möglich, notwendige Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten zu straffen. Gesammelte Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für mehrer Schulgebäude führen zu weniger Aufwand für die Verwaltung.

Die Reihenfolge der Sanierungen kann in dem Ausschreibungsverfahren präzise festgelegt und eingegrenzt werden, was in der Folge zu einem günstigen Gesamtpreis führt.

 

So könnte auch gewährleistet werden, dass alle Einrichtungen flächendeckenden in einem akzeptablen und vergleichbaren Standard gehalten werden. Insbesondere denke ich dabei an unsere Kindergärten und Schulen. Für uns ist es unverständlich, dass erst im nächsten Jahr an zwei Grundschulen der Austausch der einfachverglasten Fenster erfolgen wird. ( Remigiusschule und Astrid-Lindgren-Schule )

 

 

Kommen wir zu dem Investitionsvorhaben „ Mühlenstraße / Kirchplatzumfeld“ :

 

Als Erfolg für die FDP verbuchen wir die Bereitschaft der Verwaltung –auch der SPD- sich nun mit einer Umgestaltung der Mühlenstra0e sowie des Kirchplatzumfeldes beschäftigen zu wollen. Unsere Anträge in dieser Sache liegen seit Jahren vor.

 

Wir sind der Meinung, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und insbesondere dem Einzelhandel und Gewerbetreibenden nicht nur Visionen, sonder auch sichtbare Ergebnisse bieten müssen.

 

Was in den letzten Jahren erfolgreich begonnen und umgesetzt wurde, muss weiter geführt werden!

Natürlich erwarten wir nicht die Umsetzung des Projektes im Jahr 2008, wir erwarten jedoch, dass mit der Planung begonnen wird.

 

Wir sind deshalb auch sehr froh darüber, dass Vorschläge von außerhalb der Politik unserer Konzeption folgen. Nun, der CLUB L94 prägte in diesem Zusammenhang den Begriff „Kirchgarten“, um es aber mit Schröder zu sagen: „Wir sind das Original“.

 

 

 

 

Die CDU nimmt Abschied von der Südspange und spricht sich nun aktuell für den Ausbau der von-Basse-Straße aus. Wir finden das gut.

 

 

Vielleicht hätte man aber Vorschläge der FDP in der Vergangenheit aufmerksamer zur Kenntnis nehmen sollen. Im Zusammenhang mit einer von der FDP im Januar 2006 vorgelegten Verkehrsplanung wurde dieser Vorschlag „Ausbau der von-Basse-Straße“ bereits konkret unterbreitet –und abgelehnt.

 

 

 

Jugend und Familie

Wir begrüßen die Bereitstellung entsprechender Gelder für die Umgestaltung der ehemaligen Josefskirche zu einem modernen Aufenthaltsort für Jugendliche.

 

Wir stehen dafür, dass hier die Chance genutzt werden muss, zukunftsorientiert zu gestalten. Wir gehen somit auch davon aus, dass im Haushaltsjahr 2008 die Möglichkeit besteht, aktuell auf sinnvolle Bedürfnisse reagieren zu können. ( das heißt es stehen entsprechende Gelder zur Verfügung )

Gezielt in den Fokus unserer Betrachtung gehören unsere Kleinkinder, unsere Neugeborenen. Die FDP Fraktion stellte Anfang 2007 einen entsprechenden Antrag in dieser Sache.

Inzwischen wurde das Betreungskonzept „soziales Frühwarnsystem und frühe Förderung von Kindern“ entwickelt. ( Die Vorstellung erfolgte im Fachausschuss am 20.November 2007)

 

Wir halten das für den richtigen Weg!

 

Die Einrichtung von zusätzlichen Stellen „Familienlotse“ im allgemeinen sozialen Dienst auf Antrag der SPD Fraktion begrüßen wir in diesem Sinne ausdrücklich.

 

 

Uns geht das Konzept jedoch nicht weit genug. Die FDP regte an, unsere Neugeborenen mit einem kleinen Willkommensgeschenk in Borken zu begrüßen.

Das ist auch ein Zeichen und Beweis für familienfreundliche Politik.

Natürlich setzt die Umsetzung eines solchen Handlungskonzeptes eine werteorientierte und zielgerichtete Denkweise voraus.

Ich bedauere es deshalb sehr, dass in der Haushaltsdebatte dieses Thema zerredet wurde.

Für Hinweisschilder, die auf Veranstaltungen aufmerksam machen, für Metallzäune, die einen Festplatz begrenzen weitere Beispiele ließen sich aufzählen, wurden ohne große Diskussionen Haushaltsmittel bereitgestellt.

Senioren werden anlässlich bestimmter Geburtstage Geschenke überreicht ( Wir unterstützen das ! ) .

Geht es aber um unsere Neugeborenen, unsere Kinder, so ist man nicht bereit, Haushaltsmittel bereit zu stellen und es wird sogar nach den Personalkosten gefragt, die im Zusammenhang mit der Überbringung des Willkommensgeschenkes anfallen.

Das meine Damen und Herren, ist keine kinderfreundliche, keine familienfreundliche, keine bürgerfreundliche Politik!  Wir bedauern das!

 

 

 

 

 

Kultureinrichtung und Angebote

 

Zu den städtischen Kultureinrichtungen ist zu sagen, dass wir nach Überarbeitung des Haushaltsplanes besonders auf ein funktionierendes Betriebskonzept für das Museum achten müssen.

 

 

Die FDP fordert:

 

 

Die Ausgaben für Kultureinrichtungen und Angebote halten wir insgesamt für vertretbar.

„Eine Stadt ohne ein Kulturangebot ist eine arme Stadt“

 

 

Für viele Kinder und Jugendlich bieten kulturelle Angebote die Möglichkeit, ihre Freizeiten sinnvoll zu gestalten, Das ist eine Prävention.

 

 

Wir regen jedoch an, die vielfältigen Angebote der verschiedenen Träger zu bündeln und als ein Gesamtangebot zu präsentieren.

 

 

Damit ließen sich Doppelangebote verhindern und finanzielle Einsparungen erzielen, die anderer Stelle verwandt werden können.

 

 

 

 

 

Stellenplan und Besetzung

 

Zum Stellenplan der Stadt Borken sind aus  unserer Sicht einige Anmerkungen zu machen. Dringend muss ein Personalkonzept vorgelegt werden, in dem auch der Mut und Durchsetzungswille erkennbar gemacht wir, über neue Lösungen nachzudenken.

 

Die Verlagerung von Aufgaben nach außerhalb, attraktive Modelle zur Teilzeit und Kinderbetreung dürfen keine Tabuthemen sein.

Es ist schließlich das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, das hier eingesetzt wird.

 

Das gleiche gilt natürlich für die Personalentwicklung der städtischen Gesellschaften.

 

 

 

Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren

 

Die FDP Fraktion erkennt diese Notwendigkeit der umfangreichen Investitionsmaßnahmen nicht nur an, wir begrüßen diese.

 

Wir stimmen ohne Bedenken dem Haushaltsplan und dem Stellenplan in der aktuellen Fassung zu.

 

Der vorliegende Haushaltsentwurf ist nicht nur ein Zeichen der Finanzstärke unserer Stadt, ihrer Einwohner und der ortsansässigen Unternehmen, er ist zugleich ein Zeugnis von der Leistungsfähigkeit der Verwaltung als Organisation und der Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter.

 

Dafür möchte ich im Namen der FDP Fraktion Ihnen Herr Bürgermeister, Ihnen Herr Middel, Ihnen Herr Höving und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung recht herzlich danken und hoffe auch im kommenden Jahr auf gute konstruktive Zusammenarbeit.

 

 

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

Gezeichnet Günther Dirks

FDP Fraktionsvorsitzender