FDP hofft auf ein Umdenken

Borken . Erfreut nimmt die FDP-Borken zur Kenntnis, dass sich nun auch der Arbeitskreis Stadtentwicklung mit dem Thema „Umgestaltung des Kirchplatzes“ beschäftigt. „Vielleicht führt das auch zu einem Umdenken bei den im Rat vertretenden Parteien, insbesondere bei der CDU Mehrheitspartei“ wünsche sich die Liberalen in einer Pressemitteilung.

Darin weißt die FDP-Fraktion darauf hin, dass sie sich bereits im Vorjahr im Zusammenhang mit dem geplanten „Projekt Kettelhack  im Rat der Stadt Borken mit diesem Thema beschäftigt und auch den Antrag gestellt habe, die städtischen Fachdienststellen mit der Planung einer Umgestaltung der Mühlenstraße sowie des Kirchplatzumfeldes zu beaufragen. ( Die BZ berichtete hierzu )

Dabei stellte die FDP Borken auch ihre Vorstellungen und Ideen vor, mit denen die Liberalen allerdings alleine dastanden. Auch die von ihnen gestellten Anträge wurden mehrheitlich abgelehnt. „ Umso mehr freut es uns, dass nun auch von anderer Seite die Notwendigkeit einer Umgestaltung des Kirchplatzes gesehen wir“ heisst es in der Pressemitteilung.

Die FDP sieht dieses als Bestätigung ihrer Politik im Stadtrat. „Wir hoffen auch eine Neuorientierung derjenigen, die sich bis dato gegen die Pläne und Vorhaben ausgesprochen haben.“

Die Liberalen sind sich, dass die Örtlichkeit „Kirchplatzumfeld“ nach der Umgestaltung sicherlich als eines der Aushängeschilder von Borken bezeichnet werden kann und stimmen mit der Bewertung des Platzes mit dem Arbeitskreisvorsitzenden Burkhard von Gember überein. „Jeder weiß, der Kirchplatz ist ein Juwel“

 

31.05.2006                                                                              Quelle: Borkener Zeitung (Borken)